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Frequenztherapie nach Dr. Rife

Dr. R. R. Rife – der Erfinder der Frequenztherapie

(Text aus dem Video Dr. Matthias Weisser)

Der Wissenschaftler Dr. Royal Raymond Rife ist eines der großen Genies des letzten Jahrhunderts. Er entwickelte ein Mikroskop (bis zu 30.000fache Vergrößerung) und eine hocheffektive Frequenztherapie.

1934 beauftragte die Universität von Südkalifornien ein Forschungskomitee im Fachbereich Medizin, sechzehn im Endstadium befindliche Krebspatienten vom Pasadena County Hospital in Rifes Kliniklabor in San Diego zu bringen, um sie zu behandeln.

Im Team befanden sich Ärzte und Pathologen, die die Patienten nach 90 Tagen untersuchen sollten, sofern diese noch lebten. Nach den drei Monaten Behandlung schloss das Komitee, vierzehn Patienten seien vollständig genesen. Die Behandlung wurde nun leicht verändert, und die verbliebenen zwei wurden während der darauffolgenden vier Wochen ebenfalls gesund.

Die preisgünstige Heilung für Krebs stieß nicht bei allen auf Begeisterung.

Morris Fishbein, Präsident der American Medical Association und Lobbyist der Pharmaindustrie, wollte Rifes Entdeckung aufkaufen, doch Rife lehnte ab.

Hierauf kam es zu einer Reihe tragischer Vorgänge: Am Vorabend einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der 1934er Studie wurde Dr. Milbank Johnson, der über eine zehnjährige Erfahrung mit der Rife-Therapie verfügte, schwer vergiftet, und seine Dokumente gingen „verloren“. Rifes Labor fiel Brandstiftung und Sabotage zum Opfer. Ein Feuer ähnlicher Art zerstörte auch das Burnett Lab, das diese Therapie bestätigte.

Dr. Nemes, der einige Auszüge aus Rifes Arbeit publiziert hatte, starb bei einem mysteriösen Brand. Rife selbst wurde unter dubiosen Anschuldigungen der Prozess gemacht. Den Ärzten, die nach seiner Methode behandelten, wurde unter Androhung des Approbationsverlustes diese Form der Behandlung verboten. 1939 bestritten fast alle Mitglieder des Komitees, Rife jemals begegnet zu sein.

Royal Raymond Rife hat ursprünglich ein Gerät entwickelt, das mit einer Plasmaröhre arbeitete. In den fünfziger Jahren entwickelte er mit dem Techniker John Crane eine neue Art von Frequenztherapiegerät, welches mittels auf dem Körper angebrachter Elektroden elektromagnetische Resonanzwellen in den Körper sandte. Nur 10 Jahre später machte die American Medical Association auch dieser Therapieform ein Ende. 1960 wurde John Cranes Labor ohne Haussuchungsbefehl durchsucht, Jahre der Arbeit wurden konfisziert oder zerstört. Zwar gab es reichlich Beweise für die Wirksamkeit der Rife-Crane-Therapie, doch diese wurden nicht zur Verhandlung zugelassen.
John Crane wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er 3 Jahre und 1 Monat tatsächlich hinter Gittern zubrachte. Royal Rife selbst kam 1971 durch eine Überdosis von Valium und Alkohol im Grossmont-Krankenhaus ums Leben.

Alle klinischen Aufzeichnungen seiner Arbeit wurden aus den wissenschaftlichen Archiven entfernt. Die tragische Geschichte der Rife-Frequenztherapie ist nachzulesen in Barry Lynes bekanntem Buch: „The Rife Report – The Cancer Cure that worked“.

Rifes Lebenswerk

Rife entdeckte, dass Krankheiten durch Frequenzen, die auf ihrer individuellen elektromagnetischen Signatur beruhen, geheilt werden können. Wenn bei seinen Experimenten eine erforderliche Technologie nicht existierte, erfand Rife sie einfach: die ersten Mikrodissektoren, Mikromanipulatoren und ultravioletten Überlagerungsmikroskope. Rife wurde von der Universität Heidelberg der Ehrendoktor der Medizin verliehen. Mit dem von ihm entwickelten Universalmikroskop war er der erste Mensch, der einen lebenden Virus in dessen natürlicher Farbe sehen konnte. Nach zahllosen Fehlschlägen isolierte und identifizierte Rife schließlich ein Krebsvirus, das er für die Hauptursache von Krebs hielt. Er brachte das sogenannte BX-Virus in 400 Labortiere ein, schuf 400 Tumore und eliminierte sie wieder. Ähnlich erzeugte und heilte er viele andere Krankheiten.
Über Jahrzehnte hinweg untersuchte Rife mit seinem Spezial-Mikroskopen die für jede Krankheit typischen Erreger. Er stellte fest, dass jeder Erreger in seinem ureigenen Frequenzmuster oszillierte. Er setzte dann Krankheitserreger einer nur für sie zerstörerischen Resonanz aus, die er von ihrem eigenen unverwechselbaren Oszillationsmuster ableitete. So wie die Resonanzfrequenz, die ein Weinglas zerbricht, nur diese Art von Glas bersten lassen kann, so zerstören Frequenzen nur Krankheitserreger mit dem genau gleichen Oszillationsmuster. Die Nebenwirkungen bei der Rife-Therapie werden daher vorwiegend durch die Abtötung der Krankheitserreger (z. B. Herxheimer-Reaktion durch Bakterien-Endotoxine) verursacht.
Ohne Enderlein und Béchamp zu kennen, entdeckte und beschrieb auch Rife das Phänomen des Pleomorphismus. Nach Rife entwickeln sich Krankheitserreger je nach Körpermilieu aus einem normalerweise in Symbiose lebenden Urkeim. Der Forscher Gaston Naessens hat viele von Rifes Entdeckungen bestätigt.

Rife-Therapie heute

Weltweit werden immer mehr Rife-Therapiegeräte und Experimente mit Rife-Frequenzen durchgeführt. Die Geräte unterscheiden sich in ihrer Wirksamkeit und Technologie teilweise erheblich. In Amerika ist das Rife-Bare-Gerät von James Bare mit Plasmaröhre populär. Es basiert auf CB-Funk mit 27 MHz als Trägerwelle. In Europa und Deutschland wird vor allem die Crane-Technologie verwendet, wobei die Frequenzen über Hand- und Fußelektroden übertragen werden. Besonders wichtig scheint zu sein, dass ein Gerät möglichst viele Oberwellen erzeugt. Geräte mit Handelektroden sind bei guter Wirkung nebenwirkungsärmer und daher für die allgemeine Anwendung empfehlenswerter.

Die wichtigsten Rife-Frequenzen

Eine Reihe von Frequenzen werden von den Anwendern der Rife-Therapie bei verschiedensten Erkrankungen ver-wendet und werden im allgemeinen gut vertragen. Dass eine Reihe von wenigen Universal-Frequenzen (728 Hz, 787 Hz, 880 Hz, 5.000 Hz, 10.000 Hz, 2.008 Hz, 2.127 Hz) bei sehr vielen degenerativen, chronischen und akuten entzündlichen Erkrankungen Linderung oder Heilung bringen können, erklärt sich aus Rifes Forschungen (vgl. Pleomorphismologie).

Unsere Erfahrungen beruhen auf Versuchen mit Handelektroden-Geräten. Dabei lassen sich sensationelle Verbesserungen des Blutbildes im Dunkelfeldmikroskop beobachten, die auch von anderen Therapeuten bestätigt werden (siehe Bildteil). 728 Hz, 787 Hz, 880 Hz, 5.000 Hz, 10.000 Hz sind bei chronischen oder akuten entzündlichen Erkrankungsprozessen empfehlenswert; 2.008 Hz und 2.127 Hz werden von Rife für Sarkome bzw. Carcinome empfohlen.

Aufgrund dieser Erfahrungen wurde ein bedienerfreundliches Gerät mit Clark-Zapp-Frequenz, Zielzappen und Rife-Frequenzen entwickelt.

Die folgenden Frequenzen haben sich auch in der praktischen Anwendung im Therapeuten-Netz des Naturheilvereins „Hilfe zur Selbsthilfe“ bewährt. Man sollte mit der höchsten Frequenz (10.000 Hz) beginnen und dann die tieferen Frequenzen nehmen. Jede Frequenz wird 3 – 5 Minuten eingesetzt.

728 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Rife-Frequenzen, die Rife den Staphylokokken zugeordnet hat. Staphylokokken sind extrem häufige, oft multiresistente Krankheitserreger, die alle Arten von eitrigen Infektionen, wie Lungenentzündung, Nebenhöhlenentzündung oder Endocarditis erzeugen und Wunden infizieren.
787 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Rife-Frequenzen.
880 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Rife-Frequenzen, die Rife den Streptokokken zugeordnet hat. Streptokokken verursachen verschiedenste Infektionskrankheiten, wie Scharlach, Mandelentzündungen, Fieber, Erysipel, rheumatisches Fieber, Endocarditis, Glomerulonephritis, Lungenentzündung, Hirnhautentzündung, Rachenentzündung, Lymphadenitis und Wundinfektionen. Streptococcus pneumoniae erzeugt die meisten Entzündungen des Atmungstraktes.
5.000 Hz: Diese häufig benutzte Frequenz wirkt schmerzlindernd und blutreinigend. Rife verwendete sie bei sehr vielen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen.
10.000 Hz: Diese sehr wichtige Frequenz harmonisiert das Nervensystem und den Organismus; sie wird bei fast allen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen verwendet.

Bei leichten Erkrankungen lassen sich diese Frequenzen auch im Hausgebrauch anwenden. Stark geschwächte Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen sollten sich vor der Anwendung die in Frage kommenden Frequenzen am besten von einem Therapeuten bestimmen lassen. Auch bei Rife-Frequenzen ist von einem wilden Experimentieren mit unbekannten Frequenzen dringend abzuraten.
Die ursprünglichen Krebs-Frequenzen von Rife sollten bei Krebskranken vor der Anwendung auf Verträglichkeit von einem Therapeuten geprüft werden.

Die Anwendung muss mit ausleitenden Maßnahmen (u.a. Flüssigkeitszufuhr, Leber- und Nierenunterstützung, Verdauungsenzyme, Noni) begleitet werden:
2.008 Hz (Sarkome): Sarkome sind Krebsarten, die nicht dem Deckgewebe (Epithel), sondern dem Bindegewebe, dem Knochen, dem Knorpel sowie dem Muskel- oder Fett-gewebe entspringen.
2.127 Hz (Carcinome): Carcinome sind epithelialen Ursprungs und machen 80% aller Krebsarten aus: Brust-, Prostata-, Lungen-, Magen-, Darmkrebs, etc.

 Wichtige Hinweise zur Frequenz-Therapie

Diese Frequenzen sind keine Allheilmittel, können aber wertvolle Hilfe leisten. Die Kombination mit Silberkolloiden verstärkt erheblich die Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze. Bei schweren, insbesondere abgekapselten Entzündungen sollten Sie die Hilfe eines erfahrenen Therapeuten aufsuchen und im Zweifelsfall nicht mit einer antibiotischen Behandlung zögern. Danach ist der Wiederaufbau der gesunden Darmflora wichtig.
Wenn Sie selbst Frequenzen einsetzen, nutzen Sie diese nicht zu lange (ca. 3 – max. 5 Minuten pro Frequenz) und setzen Sie nicht zu viele Frequenzen ein (max. 7 – 10).
Therapieren Sie nicht zu häufig (max. 3 mal pro Woche). Auf keinen Fall sollten Sie die Frequenz-therapie jeden Tag über einen langen Zeitraum einsetzen. Trinken Sie vorher und nachher viel reines Wasser. Setzen Sie keine zu hohe Stromstärke ein (max. 12 Volt), da Blutzellen geschädigt werden können. Bei 6 Volt wird der therapeutische Effekt deutlich geringer. Nach den bisherigen Erfahrungen ist ca. 9 Volt besonders gut geeignet.

Gesammelte Informationen zum Lebenswerk von Dr. Royal Raymond Rife:

Dr. Royal Raymond Rife entwickelte ein legendäres prismatisches Dunkelfeldmikroskop, das eine 30.000-fache Vergrößerung bei exzellenter Schärfe erbrachte. Er beobachtete das gleiche Phänomen wie Béchamp und konnte erstmals in der Geschichte der Menschheit lebende Viren unter dem Mikroskop betrachten und die Einwirkung bestimmter Frequenzen auf Bakterien und Viren untersuchen. Kaum ein Genie wurde so rücksichtslos verfolgt wie Rife vor allem deshalb, weil seine Entdeckungen eine einzigartige therapeutische Wirksamkeit hatten, die die Geschäfte der damals noch einflussreicheren Pharma-Industrie bedrohten.

Der Wissenschaftler Royal Raymond Rife entdeckte, dass die JEDER SPEZIFISCHEN KRANKHEIT EIGENE ELEKTRISCHE SIGNATUR so modifiziert werden kann, dass beinahe alle dem Menschen bekannten Gebrechen beseitigt werden können – schnell und harmlos.

1934 beauftragte die Universität von Südkalifornien ein besonderes Forschungskomitee im Fachbereich Medizin, 16 im Endstadium befindliche Krebspatienten vom Pasadena County Hospital zu Rifes Kliniklabor in San Diego zu bringen. Dort wollte er sie behandeln. Im Team befanden sich Doktoren und Pathologen, die die Patienten nach 90 Tagen untersuchen sollten, sofern diese noch lebten. Nach den drei Monaten Behandlung schloss das Komitee, 14 Patienten seien vollständig genesen. Die Behandlung wurde nun leicht verändert, und die verbliebenen 2 wurden während der darauffolgenden vier Wochen ebenfalls gesund.

Am 20. November 1931 kamen vierundvierzig der geachtetsten Autoritäten in der Medizin zu einem Bankett auf Dr. Milbank Johnsons Anwesen in Pasadena zusammen. Es trug das Motto “Das Ende aller Krankheiten” und wurde zu Ehren von Royal Rife abgehalten. Teilnehmer der 1934er Originalstudie: Arthur Kendall, Direktor der Northwestern Medical School; Rufus Klein-Schmidt, Präsident der Universität von Südkalifornien; Milbank Johnson; Edward Kopps von der Stoffwechselklinik in La Jolla; George Fisher vom New Yorker Kinderkrankenhaus; Kurt Meyer von San Franciscos Hooper-Stiftung sowie der Chefarzt von Santa Fe Railway, Whalen Morrison. Dr. Milbank Johnson, Professor für Physiologie und klinische Medizin an der Universität von Südkalifornien und Vorsitzender des Forschungskomitees, hatte eine eigene Krebsklinik und wandte seit zehn Jahren Rifes Therapie an. Er konnte viele Fälle von Krebsheilung dokumentieren.

Das Pharma-Kartell war beunruhigt, seine Kunden könnten die Medikamente zugunsten einer weit wirkungsvolleren Heilungsmethode wie z. B. der von Rife aufgeben, welche zudem nur wenige Cents an Strom kostet – ein drohender Profitverlust von nahezu einer Milliarde Dollar pro Woche für die Industrie. Wie lange, glauben Sie, würde das Kartell eine solche Bedrohung unbeachtet lassen? Die Antwort: nicht lange. Ein vorläufiges Angebot (eines von der Sorte, der man nicht widerstehen kann) von Morris Fishbein, dem Präsidenten der American Medical Association, für Rifes wundersame Entdeckung schlug Rife aus. Lieber wollte er versuchen, den Menschen seine elektrische Heilung zu bringen.

Und folgendes geschah mit Rife und seiner erstaunlichen Elektrotherapie:

1939 bestritten fast alle dieser bedeutenden Doktoren und Wissenschaftler, Rife je begegnet zu sein. Am Vorabend einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der 1934er Studie zu Rifes Krebstherapie wurde Dr. Milbank Johnson, ehemaliger Präsident der südkalifornischen American Medical Association, schwer vergiftet, und seine Dokumente gingen „verloren“. Rifes Labor fiel Brandstiftung und Sabotage zum Opfer. Dr. Nemes, der einige Auszüge aus Rifes Arbeit dupliziert hatte, starb bei einem mysteriösen Brand, der alle seine Forschungsdokumente vernichtete. Ein Feuer ganz ähnlicher Art zerstörte auch das Burnett Lab, das Rifes Arbeit bestätigte. Morris Fishbein, ein überzeugter Lobbyist der Pharmaindustrie, sorgte für ein brutales Ende von Rifes Karriere und Forschungsarbeit: Er ließ ihm unter dubiosen Anschuldigungen den Prozess machen. Den Ärzten, die nach Rife behandelten, wurde unter Androhung des Approbationsverlustes die Behandlung nach Rife verboten. Das Labor, das Rifes Geräte herstellte, ging aus unerklärlichen Gründen um 3 Uhr nachts in Flammen auf – eine Geschichte wie aus dem Wilden Westen, aber leider wahr. Damit ging das geniale Erbe Rifes für lange Zeit in Vergessenheit. Royal Rife selbst kam 1971 durch eine „versehentlich“ tödliche Dosis von Valium und Alkohol im Grossmont-Krankenhaus ums Leben. Alle klinischen Aufzeichnungen seiner Arbeit wurden aus den Archiven der wissenschaftlichen Gemeinde entfernt.

Rifes Werk war aber so erstaunlich, dass die Regierung ihm 14 Verträge anbot, praktische Anwendungsverfahren für seine Entdeckung spezifischer Frequenzen zu entwickeln. Rife entdeckte, dass jede Krankheit durch Frequenzen, die auf ihrer individuellen elektromagnetischen Signatur beruhen, besiegt werden kann. Eines von Rifes Projekten war die Eliminierung der Krankheiten in der Geflügelindustrie. Er behandelte eine ganze Schar Küken und befreite sie von allen Krankheiten. Ein Regierungsvertrag erbat, Rife solle doch die Bakterien in fossilen Brennstoffen beseitigen, damit die amerikanischen Gas- und Ölreserven nicht irgendwann unbrauchbar würden und unbegrenzt lange gelagert werden könnten, ohne alle paar Monate ersetzt zu werden. Denken Sie nur an das Geld, das die Amerikaner einsparen würden! Richard Nixon verkündete jedoch, seine Freunde in der Ölindustrie würden sich niemals sorgen müssen, dass Rife ihre Geschäfte beschneiden könne, und ließ seine Erfindungen vernichten.

Royal Raymond Rife war ein brillanter und beharrlicher Wissenschaftler. Wo die erforderliche Technologie nicht existierte, erfand sie Rife einfach: die ersten Mikrodissektoren, Mikromanipulatoren und ultravioletten Überlagerungsmikroskope. Rife erhielt von Regierungsseite 14 Auszeichnungen für seine wissenschaftlichen Entdeckungen sowie einen medizinischen Grad (ehrenhalber) von der Universität Heidelberg. Millionäre wie Henry Timken (Eigentümer von Timken Bearings) finanzierten Rifes Arbeit wie z. B. das Universalmikroskop mit 5.682 Teilen. Mit diesem vortrefflichen Mikroskop wurde Royal Raymond Rife der erste Mensch, der einen lebenden Virus in dessen natürlicher Farbe SEHEN konnte. Nach fast 20.000 Fehlschlägen isolierte und identifizierte Rife schließlich das Krebsvirus und nannte es Cryptocides primordiales. Er brachte das Virus in 400 Labortiere ein, schuf 400 Tumore und eliminierte sie wieder. Dasselbe tat er mit vielen anderen Krankheiten. Rifes Entdeckungen wurden gemeinsam mit den verwendeten Instrumenten dem Smithsonian-Institut in Washington und dem Franklin-Institut in Philadelphia vorgestellt. Dies alles ist in Barry Lynes 1987 erschienenem Buch “The Cancer Cure That Worked” [auf Deutsch etwa: “Die Krebsheilung, die funktionierte”] aufgeführt.

Wie konnten Rifes Instrumente solch verschiedenartige Krankheiten beseitigen? Über Jahrzehnte hinweg identifizierte er mittels Spektroskop-Mikroskopen sehr gewissenhaft die präzise energetische Signatur, die jeder Krankheit eigen ist. Er setzte Krankheitserreger einer destruktiven Resonanz aus, abgeleitet von ihrem eigenen unverwechselbaren Oszillationsmuster, und stellte fest, dass er sie innerhalb von Sekunden zu Millionen abtöten konnte. Jede biochemische Komponente oszilliert in ihrem ureigenen Frequenzmuster. Jedes Lebewesen hat demzufolge eine individuelle elektromagnetische Signatur, und dieses Muster gleicht keinem anderen Organismus, geschweige denn irgendeiner anderen Spezies.

Nach Jahrzehnten der Forschung isolierte Rife die Muster, modifizierte sie und setzte sie gegen die Mikroben ein, die sie erzeugt hatten! So wie die Resonanzfrequenz, die ein Weinglas zerbricht, nur diese Art von Glas bersten lassen kann, so zerstören Rifes Frequenzen nur Krankheitserreger mit dem genau gleichen Oszillationsmuster. Deshalb ist die Rife-Therapie eine der wenigen, von denen KEINE EINZIGE Nebenwirkung bekannt ist.

Rifes Forschungsarbeit

Rife: „Wir haben die gesamte Kategorie pathogener Bakterien in zehn Einzelgruppen aufgeteilt. Jeder Organismus in einer dieser Gruppen kann in jeden anderen Organismus der zehn Gruppen verwandelt werden, je nachdem, in welchem Milieu er sich ernährt und heranwächst. Zum Beispiel können wir eine reine Coli-Bazillenkultur durch eine Milieuveränderung von nur zwei Teilen pro Million innerhalb von 36 Stunden in Typhus-Bazillen verwandeln, die jeden Labortest bestehen, selbst die Widal-Reaktion. Weitere kontrollierte Abänderungen des Milieus werden je nach Wunsch Poliomyelitis-, Tuberkulose- oder Krebsviren hervorbringen, und dann kann das Medium, falls gewünscht, erneut verändert werden, um wieder Coli-Bazillen zu bekommen.“

Rife behauptete, gewisse Schlussfolgerungen entzogen sich früheren Forschern aus dem einfachen Grund, dass sie nicht mit eigenen Augen beobachten konnten, wie sich diese Formen aus einem einzelnen Wesen entwickeln: Pleomorphismus. Hierfür braucht es eine stärkere Vergrößerung und Auflösung als die typische 2.000er-Einstellung der Instrumente.

Rifes Arbeit deutete an, das große Aufgebot von Krankheitsbakterien sei nur eine Form von Differenzierungsphasen im Lebenszyklus eines noch unbestimmten Wesens. Der Forscher Gaston Naessens hat viele von Rifes Entdeckungen bestätigt und sechzehn Wandlungsphasen skizziert, die Rife die prämodale Identität nennt. Naessens nennt sie “Somatiden”.

Das Rife-Frequenzinstrument tötet die „normale“ Karzinom-Krebszelle, indem es die vielen tausend BX-Krebsviren, die in ihr wohnen, platzen lässt und das Innere des einzelnen BX-Krebsvirus in das Krebszellen-Zytoplasma kippt. Dieses BX-Krebsvirus, wie Rife es 1931 nannte, ist kein Virus im heutigen Standardgebrauch des Wortes. Rife gründete seine Definition auf der Tatsache, dass das BX-Krebsvirus den damals feinsten Berkefeld-Porzellanfilter (000-Filter) passieren konnte. Das BX-Krebsvirus ist eiförmig, misst an der längeren Achse 0,066 Mikron und an der kürzeren Achse 0,05 Mikron. Es ist zur Bewegung fähig und wird von einem Protonen-Transportflagellum angetrieben, wie es auch sein bakterielles Elternteil, nämlich die Escherichia-coli-Bakterie, besitzt. Wird das BX-Krebsvirus zerrissen, verliert es sein Genom, die Ribosome, die RNS, Enzyme und zahlreiche Proteine. Wenn Tausende dieser Zerreißvorgänge gleichzeitig in einer Karzinom-Krebszelle geschehen, hat dies fatale Auswirkungen auf die Krebszelle. Eine ähnliche Situation gibt es bei der Sarkom-Krebszelle, wenn die BY-Krebszellen alle gleichzeitig aufgelöst werden. Das BY-Krebsvirus ist eine weitere Form des BX-Krebsvirus. Rife fand heraus, dass es Sarkom-Krebs verursacht, nachdem es längere Zeit ultraviolettem Licht ausgesetzt wurde.

Royal Raymond Rife hat ursprünglich ein Gerät entwickelt, das mit einer Plasmaröhre arbeitete. In den fünfziger Jahren entwickelte er jedoch mit seinem Techniker John Crane eine neue Art von Frequenztherapiegerät, welches mittels auf dem Körper angebrachter Elektroden Resonanzwellen in den Körper sandte. Nur 10 Jahre später machte die AMA dieser Therapieform ein Ende. 1960 wurde John Cranes Labor ohne Haussuchungsbefehl geplündert, und Jahre der Arbeit wurden entweder konfisziert oder zerstört. Im Frühling 1961 wurde Crane schließlich vor Gericht gestellt. Zwar gab es reichlich Beweise für die Wirksamkeit der Rife-Crane-Therapie, doch diese wurden nicht zur Verhandlung zugelassen. John Crane wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er 3 Jahre und 1 Monat tatsächlich hinter Gittern zubrachte.

Im Rahmen der Vorbereitung auf die Verhandlung sandte der Verteidiger eine lange Liste von 137 hochinteressanten Fragen an Royal Rife, der sich zu jener Zeit in Mexiko aufhielt. Diese Fragen und Antworten waren ebenfalls nicht für die Verhandlung zugelassen, und NUR die Fragen können heute im Gerichtshof bei den Verhandlungsdokumenten gefunden werden. Bis vor kurzem glaubte man die Antworten verloren. Erst jetzt wurden sie von jemandem gefunden, der die Antworten hatte, aber nicht die Fragen. Die Antworten tragen das Datum 22. März 1961. Das Gesamt-Interview mit Rife wurde jetzt erstmals ins Deutsche übersetzt und den Symposiumsteilnehmern zugänglich gemacht.

Im Referat werden die diversen Technologien und Geräte der Rife-Therapie besprochen. Weltweit bauen immer mehr Menschen experimentelle Rife-Therapiegeräte und experimentieren mit Rife-Frequenzen. Die Wirksamkeit der verschiedenen auf dem Markt befindlichen, technisch oft sehr unterschiedlichen Frequenzgeräten ist sehr unterschiedlich. Besonders wichtig scheint zu sein, dass ein Gerät möglichst viele Oberwellen erzeugt. Neben der Applikation der Frequenz spielt natürlich die Frequenz an sich die entscheidende Rolle.

Eine Reihe von Rife-Frequenzen werden von Rife und den Anwendern der Rife-Therapie bei fast allen erdenklichen Krankheiten verwendet und werden im allgemeinen gut vertragen. Dass bei Rife eine Reihe von wenigen Universal-Frequenzen bei den verschiedensten degenerativen, chronischen und akuten entzündlichen Erkrankungen immer wieder Anwendung findet, ergibt sich auch aus Rifes Forschungen, die der Pleomorphismus-Theorie von Prof. Enderlein sehr ähneln.

Die folgenden Frequenzen haben sich auch in der praktischen Anwendung im Therapeuten-Netz unseres Naturheilvereins besonders bewährt. Es wurde jetzt erstmals auch ein einfaches, bedienerfreundliches Gerät entwickelt, das die Clark-Zapp-Frequenz, Zielzappen und die wichtigsten Rife-Frequenzen vereint. Man sollte mit der höchsten Frequenz (10.000 Hz) beginnen und dann die tieferen Frequenzen nehmen.

Jede Frequenz wird 3-5 Minuten behandelt.

728 Hz (Staphylokokken): Staphylokokken sind extrem häufige, oft multiresistente Krankheitserreger, die alle Arten von eitrigen Infektionen, wie Lungenentzündung, Nebenhöhlenentzündung oder Endocarditis, erzeugen und Wunden infizieren.

787 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Frequenzen.

880 Hz (Streptokokken): Streptokokken verursachen verschiedenste Infektionskrankheiten, wie Scharlach, Mandelentzündugen, Fieber, Erysipel, rheumatisches Fieber, Endocarditis, Glomerulonephritis, Lungenentzündung, Meningitis, Pharyngitis, Lymphadenitis and Wundinfektionen. Streptococcus pneumoniae erzeugt die meisten Entzündungen des Atmungstraktes.

5000 Hz: Diese häufig benutzte Rife-Frequenz wirkt schmerzlindernd und blutreinigend. Sie wird in der Rife-Therapie bei sehr vielen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen verwendet.

10000 Hz: Diese wichtige Rife-Frequenz harmonisiert das Nervensystem und den Organismus. Sie wird in der Rife-Therapie bei fast allen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen verwendet.

2008 Hz (Sarkome): Sarkome sind Krebsarten, die nicht epithelialen Ursprungs sind, sondern dem Bindegewebe, dem Knochen, dem Knorpel sowie dem Muskel- oder Fettgewebe entspringen.

2127 Hz (Carcinome): Carcinome sind epithelialen Ursprungs und machen 80% aller Krebsarten aus: Brust-Krebs, Prostata-Krebs, Lungenkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs, etc.

Im Jahr 1920 konnte Royal Rife den Krebs Virus mittels des damals leistungstärksten Mikroskop (welches er entwickelte) identifizieren. Es gelang ihm, diesen Virus auf gesalzenem Schweinefleisch (dem fruchtbarstem Medium) zu kultivieren und zu züchten, um es danach Ratten zu injizieren. Dies verursachte Krebs in allen 400 Ratten. Später fand er eine elektromagnetische Frequenz, die die Selbstzerstörung dieses Virus innerhalb des Spannungsfeldes verursachte.

Er entwickelte ein Gerät, das dieses Feld aufbaute und konnte erfolgreich menschliche Krebszellen zerstören, als sich die Patienten innerhalb einer 3m Distanz befanden. 1934 wurde von der University of Southern California eine spezial-medizinische Untersuchungskommission ernannt, die 16 Patienten im Endstadium vom Landeskrankenhaus Pasadena zum klinischen Labor von Royal Rife in San Diego zur weiteren Behandlung bringen sollte. Zu dieser Kommission gehörten auch Ärzte und Pathologen, die die Patienten nach 90 Tagen untersuchen sollten, falls diese noch am Leben seien. Nach 3 Monaten befand die Kommission, dass 14 Patienten vollständig geheilt seien. Die Behandlung wurde danach angepasst und die übrigen 2 Patienten in den folgenden 4 Wochen geheilt.

Am 20. November 1931 wurde Royal Rife von 44 der angesehensten Mediziner der USA mit einem Bankett geehrt unter der Bezeichnung “Das Ende aller Krankheiten”, im Landsitz von Dr. Milbank Johnson, Pasadena.

1939 jedoch wiesen fast alle dieser ehrenwerten Ärzte und Wissenschaftler von sich, Royal Rife jemals gekannt zu haben. Diese vollständige Umkehr kam durch den Druck der Pharmaindustrie zustande, wobei “Druck” eine sehr freundliche Umschreibung ist: Am Vorabend einer Pressekonferenz zur Verkündung der Studienergebnisse der Rife-Therapie gegen Krebs von 1934 wurde Dr Milbank Johnson, ehemaliger Praesident der südkalifornischen Ärztekammer, schwer vergiftet und seine Unterlagen gingen „verloren“

Nach einem misslungen Versuch von Morris Fishbein die Rechte an Rife’s Apparatur für die medizinische Industrie zu erwerben, wurde Rifes Labor durch Sabotage völlig zerstört. Dr Nemes, der zuvor einige Arbeiten von Rife kopiert hatte, wurde unter ungeklärten, mysteriösen Umständen in einem Feuer getötet, das auch alle seine Unterlagen verbrannte. Royal Rife selber starb 1971 an einer angeblichen, tödlichen Überdosis Valium und Alkohol im Grossmont Krankenhaus.

An der USC-Studie von 1934 nahmen teil:

Arthur Kendall, Direktor der Medical School Rufus Klein-Schmidt, Präsident der USC Edward Koops, von der Metabolic Clinic in La Jolla George Fisher, vom Children Hospital in New York Kurt Meyer, Hooper Foundation in San Franzisco Whalen Morrison, Chefarzt der Santa Fe Eisenbahngesellschaft Dr Milbank Johnson, Professor für Physiologie und klinische Medizin an der USC und Vorsitzender jener spezial-medizinischen Untersuchungskommission.

Dr Johnson wendete Rife’s Therapie über 10 Jahre in seiner Krebsklinik an. Somit konnte er viele Fälle der Heilung dokumentieren. Ende der 50er Jahre erkannten auch immer mehr selbständige Aerzte und Laboratorien (auch das New Yorker Presbyterian Hospital) ohne Kenntnis von Rife’s Forschungen, dass Krebs eine viruelle ansteckende Krankheit ist und forderten, dass Krebs nicht nur aus “einem Tumor” besteht. Sie beschrieben dies als eine allgemeine Krankheit, die durch einen Organismus im Blut hervorgerufen wird. Es sei somit möglich, dass jeder dieses Virus trägt und solange keinen Tumor bildet, solange man nicht übermäßig Vergiftungen ausgesetzt sei wie chemischen Giften, ungesunde Lebensgewohnheiten, oder auch schlechte Sauerstoffversorgung des Blutes.

Moderne Versionen der Rife-Frequenz Apparatur sind erhältlich, allerdings preislich über 2.300,- EUR (BioElectric bietet nun die Pad-Version zu 700,- EUR an).

(aus dem Internet Okt. 2001 Dr. Matthias Weisser)

The Royal Rife Story

Zusammenfassung:

Weltweit berühmteste optische Mikroskope

Zerstörung tödlicher Mikroorganismen durch koordinative Resonanz

Geb. 16.5.1888 in Nebraska, überwiegend deutschsprachige Gegend Rifes Mutter starb 8 Monate nach der Geburt Rife wuchs bei der Schwester des Vaters auf wollte Arzt werden 1905 John Hopkins Universität erkannte bald sein größeres Interesse für die Bakteriologie fotografierte viele Proben für die Universität Heidelberg 1914 Ehrendoktor der Parasitologie Interesse für Optik studierte 1904-1908 Mikroskopie/Linsentechnologie bei Hans Luckel Fa. Zeiss in New York Umzug nach Point Loma, Kalifornien 1912 heiratete Rife Mamie Quinn Jobs für Bakteriologen schwer zu bekommen Chauffeur bei Henry Timken, Rife erzählte während der Fahrten über seine Forschungen, wurden Freunde, Timken hatte Rennboote Rife baute 1915 Motor mit 2600PS für die Kitty Hawk Rekord Kugellagerprobleme Rife entwickelte Röntgengerät zur Materialanalyse, sparte Mio$ Rife bekam lebenslang monatliche Zahlungen konnte bakteriologische Forschungen fortführen Rife lebte als Chauffeur oberhalb der Garage, hatte dort sein Labor Timkens Frau wurde krank, Ärzte hilflos, Rife untersuchte Nahrungsmittel in der Küche mit seinen wiss. Mikroskopen und fand schädliches Bakterium wurde gesund Mrs. Bridges ließ sich von Rife gesundheitlich beraten, starb jedoch 1940 und hinterließ Rife 50000$ aus Dankbarkeit finanzierten Timken/Bridges Rifes neues Labor.

1915-1920 identifizierte Rife pathogene Mikroorganismen und war Ende 1916 frustriert über die schlechte Vergrößerung der Forschungsmikroskope bis max 2500. Rife meinte so die Erreger vieler Krankheiten nicht finden zu können. Rife wusste von seinen Studien bei Zeiss, dass es möglich war Mikroskope zu bauen, die Viren zeigen konnten. Dazu war es nötig die Fraunhoferbeugung auszuschalten. Rife startete 1917 und hatte 1920 das weltbeste Mikroskop mit einer Auflösung von 9500fach, das er die nächsten 9 Jahre nutzte. 16 (od. 6?) der feinsten Quarzlinsen in Glycerin vergrößerten 12000fach. Durch die Quarzprismen brach Rife die Lichtwellen, um unvorstellbar kleine Objekte betrachten zu können. Quarz lässt 48-50% mehr Licht passieren als andere Glassorten. Die Mikroskopteile kamen aus der ganzen Welt.

1921 begann Rife Tests mit Frequenzgeneratoren. Unterschiede in chemischer Zusammensetzung der Mikroorganismen. Elektrische Charakteristika. Elektrische Polarität. Einfluß verschiedener Frequenzen? Rife beschaffte bakteriologisches Gerät, mechan. Werkstatt, Kameras, Meerschweinchen..Lee de Forest half bei Rifes frühen Frequenzgeneratoren. Rife erkannte die Möglichkeit der gezielten Zerstörung von Mikroorganismen. Um die richtige Frequenz MOR (mortal oszillation rate) zu finden war lebende Beobachtung wichtig. Tote Mikroorganismen zeigten keine Wirkung.

In den 20er Jahren isolierte Rife viele Mikroorganismen und arbeitete an Tuberkulose. Mit dem Frequenzinstrument zerstörte er die Stabform. Wie zuvor bei anderen Forschern starben trotzdem die Versuchstiere. Rife vermutete einen weiteren Virus, der beim Zerstören der Stabform freigesetzt wurde. Jedes Lebewesen besteht aus chemischen Stoffen. Rife besaß ein spektrographisches Mikroskop, das Chemikalien durch den Refraktion Index identifizieren konnte. Jede Chemikalie gibt bei Beleuchtung eine charakteristische Farbe ab. Anstatt die Proben einzufärben (wodurch Viren möglicherweise nicht mehr gesehen werden konnten) bestrahlte sie Rife mit ihrer Eigenfrequenz. Rife entwickelte dazu eine 2000cd starke Lampe. Nachgeschaltete Risley-Prismen ermöglichten diese Art der Beleuchtung. Das Licht war kalt, so dass die Proben 5-6 Stunden ohne Beeinträchtigung durch die Lampenhitze betrachtet werden konnten. Mit dieser Technik sah Rife die Virusform von Tuberkulose, wenn die Stabform zerstört wurde und fand die passende Frequenz zu deren Zerstörung.

1929 berichtete ein Reporter der San Diego Union über Rifes Entdeckungen, worauf bald Ärzte und Bakteriologen aus der ganzen Welt nach San Diego kamen, um das berühmte Mikroskop zu sehen. 1931 hörte Dr. Kendall davon und nahm Kontakt zu Dr. Milbank Johnson in Los Angeles auf, ob ein solches Mikroskop existierte. Dr. Johnson fuhr mit Kollegen nach San Diego und traf Rife. Dr. Kendall brachte Kulturen des Typhuserregers auf seinem K-Medium (Protein) mit, wodurch der filtrierbare Virusteil des Bakteriums auch ohne lebendes Nährgewebe isoliert und gezüchtet werden konnte. Während der Virus für normale Mikroskope unsichtbar ist kann die Bakterienform betrachtet werden. Kendall betrachtete die Bakterienform unter seinem Forschungsmikroskop und wandelte sie durch sein K-Medium in die Virusform, die er nicht richtig erkennen konnte. Rife sah unter seinem Mikroskop kleine bewegliche ovale türkisblaue Punkte, die durch feinporige Filter von einer Kultur zu anderen übertragen werden konnten. Kendall sprach von den filtrierbaren Formen des Typhus Bazillus. 3 Entwicklungsstadien des Typhuserregers wurden entdeckt. Damit war bewiesen, dass Viren und Bakterien mutieren können oder ihre Form wechseln. Später fanden Sie die MOR-Frequenz zur Deaktivierung des Typhuserregers. Von nun an arbeitete Rife eng mit Dr. Alwin Foord zusammen. Dr. Johnson wurde zu Rifes mächtigstem Verbündeten und veranstaltete 1931 zu Ehren Rifes ein Dinner unter dem Motto Das Ende aller Krankheiten.

Im Sommer 1932 stieß Dr. Edward C. Rosenow zu Kendall und Rife hinzu und sie verifizierten die Ergebnisse, die Kendall und Rife gewonnen hatten. Als Rife zurückkehrte suchte er weiter nach der Ursache für Krebs. Er meinte, dass ein Mikroorganismus dafür verantwortlich war. Erfolglos hatte er 20000 Gewebeproben untersucht. Kendalls K-Medium war genau das, was er brauchte, um den Virus sichtbar zu machen. Im November 1932 gelang ihm dies. Weder das Medium noch die Mikroskope alleine reichten aus den filtrierbaren Virus sichtbar zu machen. Es bedurfte einer zusätzlichen Behandlung, die Rife durch Zufall fand. Ein Teströhrchen mit der Krebskultur lag 24 Stunden innerhalb einer elektrisch angeregten argongefüllten Röhre. Das Aussehen hatte sich verändert. Rife wiederholte studierte dieses Phänomen mehrmals und so entdeckte er eines Tages filtrierbare rotpurpurfarbene Körnchen. Rife nannte den Organismus, in in mehreren Formen (Pleomorphismus) auftreten konnte Bacillus X oder BX. Eine weitere Form war der größere BY. BX für Carzinom, BY für Sarkom. 1939 schien sich Rife nicht endgültig sicher, ob BX die direkte Ursache der Krebserkrankung sei. In späteren Jahren war sich Rife durch weitere Untersuchungen sicher, dass BX die virale Ursache von Krebs sei. Viele Ärzte, die Rifes Labor in den frühen 30er Jahren besuchten glaubten er hätte die Ursache gefunden. Ein Artikel vom 31.7.1949? (50 !) in der San Diego Union sprach von einer möglichen Krebsheilung. Rife – Labortechniker – war mittlerweile 62, in Rente und lebte in der Zola St. 3676.

Dr. Gruner, Kanada arbeitete mit Rife ca. 1935 und sie entdeckten einen Virus, aus dem Dr. Gruner an der McGillUniversität Tumoren wachsen lassen konnte. Gruner hatte einen Pilz mitgebracht, den Rife aus dem BX-Virus erzeugen konnte. Es war auch möglich BX wieder aus dem Pilz herauszufiltern um in hunderten von Labortieren Krebs hervorzurufen. Rife vollendete den Zyklus vom Virus zu Krebs und zurück 104 mal. Er entdeckte, dass der Virus in einem Wachstumsstadium ins Blut des Opfers gelangt.

Rife fand weitere krankheitsverursachende Mikroorganismen. Unter den filtrierbaren Formen befand sich

B.coli, der immer den gefährlichen Typhus-Bazillus zu begleiten schien
Tuberkulose
Sarkom, die weniger tödliche krebsähnliche Erkrankung
Kinderlähmung
Streptococcus- und Staphylococcus-Infektionen
Herpes encephalitis und encephalitis lethargica (Infektionskrankheiten des Gehirns/Nervensystems)
Dr. Kendalls K-Medium machte die filtrierbaren Viren sichtbar. Während der 40 Jahre, die Rife Mikroorganismen untersuchte erhielt er 14 Regierungsauszeichnungen für seine wissenschaftlichen Entdeckungen und einen medizinischen Ehrendoktor der Universität Heidelberg. Während dieser Zeit entwickelte er 5 Viren-Mikroskope, 4 davon prismatisch. Das erste aus 1920 besaß runde Quarzlinsen, wo die Zwischenräume mit Glycerin gefüllt wurden. Rife benutzte es bis 1933. Die Nachfolger besaßen Blockquarzkristall. Das am weitesten entwickelte war das #3, das Universal Mikroskop, mit 25000-facher Vergrößerung aus 1933. Es war und ist noch immer das weltstärkste Lichtmikroskop mit bis zu 61000-facher Vergrößerung bei Verwendung spezieller Prismen. Ohne diese Prismen wurde max. 31000-fach erreicht. Das stärker vergrößernde Elektronenmikroskop tötet die Proben, so dass man deren lebende Reaktion nicht beobachten kann. Oft wird der Virus durch den Elektronenbeschuss vollständig zerstört. Es bleibt ein Brei.

Das Universalmikroskop erlaubt wie jedes von Rifes Mikroskopen die lebende Beobachtung bei unterschiedlichen Vergrößerungen. Das Journal des Franklin-Instituts vom Feb. 1944 beschreibt das Universalmikroskop ausführlich.  Die Beleuchtungseinheit bestand aus UV-durchlässigem Quarz: 14 Linsen und Prismen. Die größte Länge durch Luft oder Quarz beträgt bei Rife nur 31mm statt normalerweise 160, 180 oder 190mm. Weil mit dem Mikroskop alle Arbeiten möglich waren, war es sehr kompliziert aufgebaut und kostete 1933 über 1/4 Mio$, entsprechend 11 Mio$ heute.

Unter dem Mikroskop können Mikroorganismen wie Tuberkulose, Krebs, Typhus, Lepra, Maul- und Klauenseuche etc. beobachtet werden während sie bestimmten tödlichen Frequenzen ausgesetzt werden. Nie benutzte Rife höhere Frequenzen als 22MHz. Es gab viele Harmonische, die die Mikroorganismen töteten. 1934 Cranes Film über Rifes Isolationsarbeiten zum Krebsvirus: Rife nahm 1931 einen Brusttumor, filtrierte den Virus mit 10um, Teströhrchen24h mit Argongas bestrahlt, wodurch die Viren bösartig (virulent) wurden und Tumoren in Wochen statt in Monaten wuchsen. Das Argon-Gas ionisierte die Viren, die Test-Röhrchen kamen in ein 2 inch-Wasservakuum, wo sie 24h auf Körpertemperatur erwärmt wurden. Diese Ionisierung/Oxidation brachte das chemische Spektrum des BX aus dem UV in das sichtbare Licht-Spektrum. Rifes etwa 1000 Versuchstiere befanden sich im Keller. Meist Albinoratten aber auch Meerschweinchen. 12 Angestellte hielten alles im Labor sauber und steril und unterstützten ihn bei der Arbeit. Die Ratten wurden unter partieller Anästhesie mit einer sehr feinen Nadel mit dem gefilterten Virus aus dem Brusttumor in die Brust geimpft. Ohne Anästhesie gab es einen Schock, der den Stoffwechsel der Ratte nachhaltig beeinflusste. Der Tumor wuchs, bis er 2-3g schwerer war als die Ratte, wurde chirurgisch entfernt und die Ratte mit dem Ray Tube-Gerät bestrahlt. Die Frequenzen deaktivierten die Viren ohne der Ratte zu schaden. Rife benutzte eine stark vergrößerte Brille während seiner Operationen. Aus der Tumormasse wurde der Virus isoliert und in andere Ratten injiziert. 411 mal wiederholte Rife diese Prozedur, um zu beweisen, dass der Virus, den er isoliert hatte die Ursache für den Krebs war. Die Tumoren wurden in 3-fach destilliertem Wasser aufbewahrt. Rife steckte ein Stück Tumormasse in den Mörser, goß 3-fach destill. Wasser hinzu und zermahlte die Masse, um den Virus freizusetzen. Nach der Filtrierung plazierte Rife mit seiner selbst hergestellten Mikropipette einen Tropfen auf das Deckglas und verschloß die Probe mit einem flammsterilisierten Quarzglas. Quarz ist lichtdurchlässiger als Glas. Die Raytube stand rechts oberhalb seines Mikroskopes und links das Frequenzinstrument mit Transmitter und Audiooszillator, wo Rife die Frequenz einstellen konnte, die den Virus zerstören würde wie ein Opernsänger Glas.

Nur ein kurzes Aufblitzen der Röhre für etwa eine Sekunde verklumpte der Virus unter Rifes Mikroskop. Von 1931 bis 1934 arbeitete Rife eng mit Dr. Milbank Johnson, Dr. Kendall und anderen Ärzten zusammen, um Mikroorganismen zu filtern und die entsprechenden Frequenzen zur Deaktivierung zu finden. Jahrelang hatte Rife die Frequenzen hundertemale an Kulturen in Petrieschalen getestet. Allein am Krebsvirus hatte er 411 Labortiere mit dem Virus infiziert und so 411 Tumoren erzeugt, um zu beweisen, dass der BX-Virus die Ursache von Krebs sei. Rife nutzte sein Frequenzgerät an vielen Tieren, um die Tumoren verschwinden zu lassen.

1934 hielt Dr. Johnson die Zeit für gekommen das Frequenzinstrument an Krebspatienten im Endstadium zu testen. Rife zögerte und bestand auf einem ärztlichen Untersuchungskommitee, dem 6 der Top-Mediziner der Vereinigten Staaten vorstanden. All diese Mediziner waren beim Dinner 1931 dabeigewesen. Dr. George Fisher vom Kinderkrankenhaus New York, Dr. Whalen Morrison, Chefchirurg Santa Fe Railway, Dr. George Dock, Dr. Arthur Kendall, Dr. Alwin Foord. Die Universiät von Südkalifornien sponserte das Forschungskomitee. Damit war alles für die Behandlung hoffnungslos kranker Krebspatienten vorbereitet. Das ganze dauerte etwa 70 Tage. Im Ellen Scripps Home. Nach 70 Tagen bezeichnete das Komitee 14 der 16 Patienten als klinisch geheilt. Eine Erfolgsquote von 87.5%. Die verbleibenden 2 Patienten waren nicht vollständig wiederhergestellt nach den 70 Tagen und Dr. Johnson wählte Dr. Couche aus die Behandlung zu vollenden. 60 Tage danach waren auch diese Patienten geheilt. Einer der Patienten aß eine große Mengen Sardinen, worauf durch das Jod seine Leber anschwoll und riß, wo der Tumor gewesen war. Die Autopsie zeigte keine Spuren von Krebs.

Wegen des Erfolges der 1934 clinic beschafften sich mehrere Ärzte Frequenzinstrumente zur Behandlung von Patienten. Dr. Johnson hatte ein Gerät, das er bis zu seinem Tod im Jahr 1944 nutzte. Weitere klinische Studien wurden 1935, 1936, 1937 und später durchgeführt. Die Erfolgsquote lag bei etwa 90%. Verschiedenste Krankheiten wurden behandelt.

Zur Geschichte der Frequenzinstrumente: Im Januar 1920 wurden Experimente gestartet, um die Wirkung elektrischer Einflüsse auf pathogene Mikroorganismen herauszufinden. Es gab Tests für Anoden- und Kathodenpolung und die Einflüsse von IR-, UV- und Röntgenstrahlung. Das erste Frequenzgerät wurde zwischen 1921 und 1922 konstruiert. 1923 wurde ein verbessertes Gerät gebaut und benutzt. Die verschiedenen Frequenzen wurden von einem Röhrenoszillator mit vielen Verstärkerstufen erzeugt. Als Endstufe diente eine 50W Röhre, deren Ausgangssignal einer Röhre aus Quarzglas mit 2 Platinelektroden zugeführt wurde. Eine Elektrode war 45° geneigt für einen Richteffekt. Die Frequenzeinstellung erfolgte bis auf den Bruchteil einer Wellenlänge genau. Während der nächsten 8 Jahre wurden Experimente durchgeführt um die MOR (mortal oszillatory rates) vieler Mikroorganismen zu finden. 1935 baute Philip Hoyland nach Rifes Angaben ein neues netzbetriebenes Frequenzinstrument mit 50W Ausgangsleistung, das 2 Frequenzen gleichzeitig abgeben konnte.

Im Frühjahr 1936 verbrachten Hoyland und Rife viel Zeit im Labor bei der Weiterentwicklung des Geräts. Die Trägerwelle des Vorgängergeräts konnte entfernt werden. Im Sommer 1936 entstand eine völlig neue Methode die gewünschten Frequenzen zu erzeugen. 1937 wurde die Fa. Beam Ray gegründet, die Audiofrequenzen auf einen RF-Träger modulierte. Die Ray Tube benutzte das Edelgas Helium, was es sicher in der Anwendung machte. 1953 und 1956 schrieb Rife Briefe über die sichere Anwendung des Frequenzinstruments. In den vielen Jahren seit 1921 gab es nie einen Unfall oder krankmachende Effekte. Das aktuelle Modell ist unfehlbar und einfach zu bedienen.

Durch das Frequenzinstrument wird kein Gewebe zerstört, kein Schmerz tritt auf, kein Geräusch ist hörbar, nichts ist spürbar. Die Röhre leuchtet auf und 3min später ist die Behandlung abgeschlossen. Der Virus oder das Bakterium ist zerstört und der Körper heilt sich dann selbst von dem toxischen Effekt der schädlichen Mikroorganismen.

Verschiedene Krankheiten konnten gleichzeitig behandelt werden. 1936 bauten Dr. Johnson und Henry Timken ein neues Labor, das Rife im Juli bezog. Für Rife waren es anstrengende Jahre. Er reiste durch das Land und arbeitete mit vielen Ärzten und Krebs-Forschungsgruppen. Es gab Erfolg und Opposition. 1937 kamen Philipp Hoyland, Dr. Couche und Ben Cullen zu Rife mit der Idee eine Firma zu gründen, die das Recht hätte die Frequenzgeräte zu bauen und weltweit zu verkaufen. Rife gab sein ok und Beam Ray wurde gestartet. Die ersten 14 Generatoren wurden an Ärzte verkauft. Die meisten waren mit den Ergebnissen zufrieden. 2 der Geräte, die nach England verschifft wurden arbeiteten nicht wie zugesagt.

Hoyland war 1934 von Rife und dem medizinischen Untersuchungskomitee der Universität von Südkalifornien beauftragt worden Frequenzgeräte zu bauen. Als Elektronikingenieur und technischer Direktor von Beam Ray war er verantwortlich dass die Geräte korrekt arbeiteten. Er hielt die Vereinbarung nicht ein. Wie bei vielen neuen Erfindungen gibt es Neider. Dr. Morris Fishbein war einer von ihnen, der Chef der AMA (American medical association) von Chicago. Er versuchte über Beauftragte in Los Angeles die Rechte an Rifes System zu erwerben. Das Angebot wurde zurückgewiesen und so setzte Fishbein all seine Macht ein um Kontrolle über Beam Ray zu erhalten. Seine Vertreter trafen sich mit Hoyland, der zu dieser Zeitmit seiner Rolle in der Fa. unzufrieden war. Sie boten ihm 25000$ an um in der Fa. das Sagen zu haben. Hoyland begann ein Gerichtsverfahren gg. Beam Ray mit den Argumenten, dass die Fa. ihre finanziellen Pflichten nicht erfüllen könne und dass die Direktoren zu entlassen wären und er stattdessen einzusetzen wäre. In den Akten fand man Belege, dass die AMA durch Fishbein versuchte die Fa. zu übernehmen. Beam Ray gewann den Prozeß, war jedoch zahlungsunfähig, nachdem die Prozesskosten beglichen waren. Der Richter bot an Beam Ray zu vertreten in einem Prozeß gegen die AMA, aber da Beam Ray bankrott war, war es damals nicht möglich so vorzugehen. Die Fa. wurde aufgelöst.

Ironischerweise könnten Rifes Frequenzgeräte heute in jedem Krankenhaus stehen, wenn die AMA damals die Kontrolle erlangt hätte. Rife hätte nur ein paar Lizenzgebühren erhalten.

(Zeitungsartikel in The AMA news: Radio Waves Stopp cells from dividing)

Nach dem Prozeß nahm Rife seine Forschungen wieder auf. Alexander Flemings Penicillin war das erste Antibiotikum, das vermarktet wurde. Viele Ärzte waren mehr daran interessiert ihren Patienten Antibiotika zu geben als ein Frequenzinstrument zu nutzen um gezielt bestimmte Mikroorganismen abzutöten. Antibiotika wurden als Wunderwaffe gegen alle möglichen Gesundheitsprobleme angesehen. Eine Unmenge an Geld wurde in die Entwicklung der Antibiotika investiert und in die Taschen der Ärzte, die sie verschrieben. Unter diesen Umständen ließ das Interesse an Rifes Technologie nach.

Still wurden Rifes Entdeckungen 1938-1944 von ein paar Ärzten, die Rifes Frequenzgenerator hatten weiter genutzt. 1940 starb Mrs. Bridges, die Rifes Labor mitfinanziert hatte. Das Geld von Henry Timken war nicht mehr verfügbar. Dr. Johnson starb plötzlich 1944. Weil er der Vorstand der AMA in Südkalifornien war hatte es sein Einfluß den Ärzten möglich gemacht die Frequenzgeräte zu benutzen. Nach seinem Tod wurde Druck auf die Ärzte ausgeübt Antibiotika einzusetzen. Sie durften die Frequenzgeräte nicht länger benutzen. Rife schloß sein Labor. 1950 kam John Crane, um etwas von Rife zu kaufen und interessierte sich für Rifes Forschungen. 1953 hatten sie eine modernere Version des Frequenzgenerators aus älteren Schaltbildern entwickelt. Dr. Rife, John Crane und John Marsh gründeten die Fa. Life Labs Inc und versuchten die Geräte Ärzten verfügbar zu machen. Antibiotika und viele andere Medikamente hatten nicht das gehalten, was man sich von ihnen versprochen hatte und neue Ärzte waren wieder mehr bereit sich mit Rifes Frequenzgeräten zu befassen. Life Labs arbeitete an einem revolutionären kleineren tragbaren Frequenzgenerator, der preisgünstiger sein würde als das Ray Tube-Gerät, das zu dieser Zeit 7500$ kostete, so viel wie ein Haus. Die kleineren Geräte wurden mit Kontaktflächen (Pads) ausgerüstet, die mit dem Körper in Kontakt gebracht wurden, um die Frequenzen zu einem Bruchteil der Kosten abzugeben. Es war weniger Leistung erforderlich. Aus Kosten- und Größengründen wurde der RF-Träger weggelassen, um zu sehen wie gut es so ging.

Anfängliche Tests verliefen ermutigend, aber die Ergebnisse schienen begrenzt ohne den RF-Träger. Viele heute gebauten Frequenzgeräte benutzen keinen RF-Träger und die Ergebnisse sind immer noch recht begrenzt. Wissenschaftliche Tests haben gezeigt warum Rifes RF-Träger so wichtig ist. Es wird mindestens 1 MHz benötigt, um die Körperzellen zu durchdringen. Frequenzen unterhalb 1MHz fließen nur durch das Bindegewebe zwischen den Zellen. Daher sollte jedes Gerät eine von Rifes Trägerfrequenzen im Bereich 2.4-4.6MHz nutzen.

Trotz der ermutigenden Ergebnisse wurde die Methode erneut unterdrückt und Life Labs schloß 1962 nach einem Prozess. Es schien als ob Rifes Forschungsergebnisse für immer verloren wären. Rife sagte, dass er sein ganzes Leben und Vermögen in diese Arbeit gesteckt hätte ohne dafür einen finanziellen Ausgleich erhalten zu haben. Er hätte die Arbeiten abgeschlossen und der Menschheit auf einem Silberteller angeboten aber niemand der Mächtigen wollte es haben.

Rife starb 1971.

Im Januar 1986 schrieb Barry Lynes einen Artikel über Royal Rife. John Crane wandte sich an Lynes ob dieser Rifes Geschichte der Welt bekannt machen wolle. Barry entschied ein Buch zu schreiben und veröffentlichte The Cancer Cure that Worked! 1987. Ein neues Interesse an Rifes Arbeiten entstand und verbreitet sich rasch weltweit. Die Tatsache, dass Sie dieses Video sehen zeigt, dass Dr. Rifes Leben und Arbeit nicht vergebens war.

Baylor-Universität: Blut kontaminiert mit Herpes-Viren, CMV-Viren und Aids-Viren. Sie bestrahlten das Blut mit Laserlicht und zeigten, dass sie den Virus töten konnten ohne die Zellen zu beschädigen. Rife konnte die Viren lebend sehen und so die MOR (mortal oszillatory rate) finden. Heute mit Laserlicht würde der Virus bei der richtigen Frequenz Energie absorbieren, aufleuchten und damit sichtbar werden und er würde bei genügend Energiezufuhr gezielt zerstört werden.

(aus Video herausgeschrieben Aug. 2004 Dr. Matthias Weisser)

Gesamter Text von Dr. Neidert`s Webseite http://www.dr-neidert.de/biomed/290-therapie-mit-rife-frequenzen/

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